Der FC Birr hat doppelten Grund zu jubeln

17. Jun 2017 von Bob Brandt

Ein Star kommt selten allein

Vergangenen Samstag gab es beim FC Birr nicht nur einen Grund zum Jubeln, sondern gleich zwei. Der FC Birr feierte nämlich neben seinem 50-jährigen Vereinsjubiläum auch den Verkaufsstart der Spielersticker und des Sammelalbums. Das Projekt, das im Voraus eine wochenlange Planungszeit benötigte, wurde sehnsüchtig von allen Spielern, Eltern, Trainern und Freunden erwartet. Endlich wurden sie alle zu Stars. Alle 340 Spieler gibt es jetzt nämlich als Sammelsticker zum Kleben, Sammeln und Tauschen. Im Vorfeld konnten die Sticker und das dazugehörige Album online über die Vereinsseite reserviert werden und der Andrang ließ nicht lange auf sich warten. Das das Stickerstar-Projekt sorgte für ein reges Sammelfieber in Birr. Genauso wie ihre Vorbilder können sie jetzt auch ihre eigenen Sticker sammeln und sich gegenseitige mit dem Klebefieber anstecken. Die Aktion lässt nicht nur Kindheitsträume wahr werden, sondern schafft eine Erinnerung der ganz besonderen Art. Dass in diesem Jahr zwei so besondere Ereignisse auf einen Tag fallen, macht das Ganze noch einzigartiger und so wird das Sammelfieber von Birr wohl immer ein ganz Besonderes bleiben.

Sammelfieber mit Hintergedanke beim FC Birr

Natürlich sollten der Spaß am Sammeln und Kleben bei der Stickerstar Aktion im Vordergrund stehen. Jedoch sollte dieser Grund nicht der Einzige bleiben. Die Spielersticker, das gemeinsame Sammeln und Auftreten in einem Album, schafft eine ganz neue Form der Motivation im Verein und definiert das Gemeinschaftsgefühl auf eine völlig neue Art und Weise. Es ist eine ganz besondere Art die Spieler für ihre Leistung im Verein und vor allem auf dem Platz zu danken und ihnen allen eine Freude zu machen. Niemand sollte bei dem Projekt in Vergessenheit geraten und so wurde besonders drauf geachtet nicht nur die Spieler, sondern eben alle Vereinsmitglieder in einem Album zusammenzufassen. Die Einnahmen aus dem Projekt werden vollständig in die Vereinskasse fließen und der Verein kann selbstständig entscheiden, welcher Bereich am meisten Förderung benötigt.